Enzyminhibiton
am 16. Mai 2011 veröffentlicht. Kommentare (6)
Basisvideo Enzyminhibition. Fragen, Anmerkungen und Kritik bitte als Kommentar dalassen, danke!
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6 Kommentare
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suuuuuuuuuuuuuuupi (:
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Danke euch!
Vorschläge, was ihr noch näher erklärt haben wollt, nicht ganz versteht oder welchen Prozess/welche Begriffe ich nochmal in einem Basisvideo erklären soll, einfach hier oder im Forum schreiben!
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Zuerst muss ich dich loben, weil du das Thema im Allgemeinen sehr gut erklärst. :-)
Zudem könntest du noch genauer auf die Allosterische Hemmung eingehen.
Grüße, Tim
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Man hätte vielleicht noch genauer betonen können, dass eine nichtkompetitive Hemmung irrevalsibel ist, also das Enzym komplett unbrauchbar macht. Meißt sind dafür Metalle wie Pb, Cd oder Cu verantwortlich.
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Hallo Ludwig Diebel,
danke für den Kommentar, leider ist die Aussage falsch.
Eine nichtkompetitive Hemmung ist ebenso ein Typ reversibler Inhibition wie auch die unkompetitive und die kompetitive Hemmung.
Nachzulesen beispielsweise in Stryer, Biochemie, 6. Auflage, S. 251.
Eine nichtkompetitive Hemmung macht das Enzym nicht unbrauchbar und ist eine reversible Hemmung.
Die Nichtkompetitive Hemmung macht das Enzym während der Hemmung natürlich inaktiv, das ist ja der Sinn von Inhibition. Allerdings lässt sie sich wieder rückgängig machen. Allerdings nicht durch die Erhöhung der Substratkonzentration, die eine kompetitive Hemmung, da der Inhibitor ja nicht das gleiche aktive Zentrum besetzt und somit auch nicht im "direkten Wettstreit" mit dem Substrat liegt.
Die Hemmstoffe sind sicherlich so vielfältig wie die Enzyme, daher möchte ich keine Beispiele nennen. Mit Blei ist aber einer der Inhibitoren genannt worden, die auch mir geläufig sind.
Gruß,
Steffi
Toll erklärt! Leider sind die ganzen Begriffe ziemlich schwierig zu merken :-(. Danke für die Hilfe!