Chemie

Berechnung der Volumenarbeit

Von Max Beutelspacher am 12. Januar 2012 veröffentlicht. Kommentare (3)

Neben der Reaktionswärme kann bei Reaktionen auch Energie in Form der Volumenarbeit abgegeben werden.
Hier wird anhand von Nitroglycerin die (molare) Volumenarbeit berechnet und anschließend gleich aufgezeigt, wie daraufhin die Sprengkraft einzuschätzen ist!

Grundlagen: Grundlagen der chemischen Energetik ...

Reaktionsenthalpie: Experimentelle Bestimmung der Reaktionsenthalpie

Berechnung der Reaktionsenthalpie/Satz von HESS ...

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3 Kommentare

  • Julian: 3 Monate, 1 Woche alt.

    Ist dV nicht eigentlich 25*24L ?
    aus 4 mol werden 29 mol, also ist dV doch 25*24L?

  • Max Beutelspacher: 3 Monate alt.

    Nein, denn der Ausgangsstoff ist Nitroglycerin, welches flüssig ist. Eine Flüssigkeit trägt sehr wenig zum Volumen bei. Deswegen betrachtet man bei der Volumenarbeit nur die Gase und bei dieser Reaktion entstehen 29 mol Gas...

  • Yannick: 2 Monate alt.

    Hallo Max,
    bei 3 min unterläuft Dir m.E. ein Fehler:
    29mol *24l/mol sind NICHT 696 l/mol! sondern 696 Liter! Denn die [mol] kürzen sich bei der Multiplikation der Einheiten raus.

    Somit ist dann auch 696 m³/mol unsinnig und 696 m³ korrekt. Dies zeigt sich dann auch in der Einheit der Energie: [J]=[(kg*m²)/s² und nicht [J/mol] was die molare Energiedichte währe.

    Ausserdem ist die Rechnung bei 6:05 min ebenfalls nicht korrekt, denn wie sollen aus kJ*mol^-1*mol^-1 -> kJ resultieren?

    Ansonsten ist der Ansatz gelungen!

    lg

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