Photoelektrischer Effekt
am 27. Oktober 2011 veröffentlicht. Kommentare (20)
Obwohl wir schon Videos zum Fotoeffekt haben, wollte ich auch mal meine eigene Videoreihe an den Start bringen. Auch Beispielaufgaben sind enthalten. Viel Spaß damit!
(Die Farben haben sich, wie bei allen Präsentationen wieder umgekehrt - ich bitte um Verzeihung.)
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20 Kommentare
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DANKE !!! Deine Videos sind wirklich extrem gut !!
Vielen Dank für jede Minute Arbeit die du hier rein gesteckt hast.Ich hab Jedoch eine winzig kleine Kleinigkeit: Laut der Formelsammlung beträgt die Austrittsarbeit für Zink Wa=3,95eV und nicht Wa=4,335eV.
Das ist eigentlich vollkommen egal, aber vlt. wundert sich ja einer weshalb die Werte nicht zueinander passen.
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Hey Mahmud,
hmm... Deine Formelsammlung vs Wikipedia. Schwer zu sagen wer da gewinnt. Im Zweifel vertraue ich aber eher auf die Formelsammlung, von daher Danke für den Hinweis =)LG
Tobi
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Ich habe die Aufgaben nicht durchgerechnet, die erklärten sich dank vorheriger Videos wirklich vollkommen von selbst, gefiel mir sehr gut!! Sehr hilfreich!
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Hey.
Wie kommt bei Aufgabe 1 auf 544nm ? bei c ist doch gar kein Wert angegeben.
LG
Michelle
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Hey Michelle,
c ist eine Naturkonstante, nämlich die Lichtgeschwindigkeit. In den meisten Taschenrechnern ist sie eingespeichert. Als gute Näherung geht aber auch 3*10^8m/s
Entschuldige, falls ich das in der Videoreihe nicht erwähnt habe =)LG
Tobi
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Dankeschön, gut erklärt!
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danke,echt gut gemacht
ich hätte mal ne dume frage.. welchen wert hat c? wenn ich den aus der formelsammlung eingeb kommt immer was anderes raus?
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oh tuut mir leid,des hast du ja schon beantwortet :) sorry:)
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Hey ich hätte eine Frage zu ner Aufgabe.. Die Austrittsenergie von Zink beträgt 4,33 eV. Frage: Berechnen Sie die Grenzwellenlänge, unterhalb der der Fotoeffekt für Zink eintritt. Könntest du mir vllt. mal kurz nen Lösungsansatz hinschreiben,ich blick nicht durch. Die Lösung ist angeblich 0,02.. DANKE! :)
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Hey Maria,
Aufgaben bitte immer ins Forum schreiben.
Schau dir mal das sechste Video an. Dort geht es genau um das gleiche Thema.
0,02 ist ohne Einheit übrigens ein sehr komisches Ergebnis. Bei diesem Thema ist es immer sehr wichtig zu schreiben um was es sich handelt. m, mm, nm....LG
Tobi
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Echt toll gemacht, danke ;)
Ich bin grad am Lernen für's Physik-Abi am Fr. in 2 Wochen in Bawü, da passt das perfekt als Zusammenfassung und Erklärung, vor allem weil wir das Thema nicht sehr genau behandelt haben! Ich wusste z.B. vorher nicht, dass eine Anode auch negativ sein und hab mich schon gewundert, warum ein Elektron dann bei der Gegenfeldmethode ein E-Feld überwinden muss :DGruß
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Hallo Tobias,
kurze Nachfrage: Die freien Elektronen im Metall schwirren mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten herum und besitzen verschiedene Bewegungsenergien (Fermi-Enegie). Demzufolge lösen sich die Elektronen zu verschiedenen Zeitpunkten und haben auch eine unterschiedliche Bewegungsenergie in Luft.
Was mir jetzt noch unklar ist, dass durch die Formel davon ausgegangen wird, dass die Elektronen in der Luft alle gleichschnell sind. Vielleicht habe ich einen Denkfehler? Ich bin auf deine Antwort gespannt. ;-)
Grüße
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Hey And,
warum geht die Formel vom waagerechten Wurf davon aus, dass die Erdbeschleunigung an allen stellen der Welt gleich ist?
Warum geht man beim Comptoneffekt davon aus, dass die Elektronen keine Bindungsenergie haben?
Warum geht man beim Potentialtopf von unendlich hohen Wänden aus, obwohl Ionisation eindeutig möglich ist?
Weil wir Physiker es gerne einfach haben. Sicher hast du recht, dass Elektronen aus unteren Schichten eine kleinere kinetische Energie besitzen, und so ein Rechenfehler entsteht. Aber solche kleinen Kompromisse geht man gerne ein und spart sich dafür viel Rechenaufwand ;)
LG
tobi
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Na gut, letztlich ist alles nur eine Rekonstruktion der Realität. :-)
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Hallo Tobias,
Ich hab ein Problem. Und zwar wie kommt man, wenn man c durch 100 nm rechnet auf die 3*10^18 im vorletzen Video?? Mein Taschenrechner zeigt mir dabei 2.997.000 an.
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Hey Felix,
das liegt daran, dass du die nm vergisst. Die muss man erst in Meter umrechnen.
1nm = 1*10^(-9)m
Aber abgesehen davon sind es piko. Also pm. Hier gilt für die Umrechnung:
1pm = 1*10^(-12)m
Damit müsste es funktionieren ;)
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Super Videos Danke!
Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich das im letzten Video richtig verstanden habe:
Um Joule zu Elektronenvolt umzurechnen einfach durch e rechnen.
Und Elektronenvolt in Volt umzurechnen einfach wieder durch e.
Stimmt das?
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Nein, das stimmt leider nicht. Aber ich glaube du hast dich auch ein wenig verschrieben =)
Um Joule in Elektronenvolt umzurechnen teilst du durch e, das war richtig.
Um Elektronenvolt in !Joule! umzurechnen nimmst du mal e.Wichtig ist, dass es immernoch Joule sind, also eine Energie! Aus Elektronenvolt werden beim Umwandeln nicht Volt! Dann würdest du aus einer Energie eine Spannung machen.
LG
Tobi
Die Videos haben mir sehr geholfen!
Endlich hab ich verstanden :)
Übungsaufgaben sind auch super.
Echt klasse!!