Physik

Schräger Wurf 2.0

Von Tobias Neitzel am 27. Oktober 2011 veröffentlicht. Kommentare (9)

Hier findet ihr die Neuauflage zum Schrägen Wurf.

Geschwindigkeiten:

Steigzeit:

Steighöhe:

Wurfdauer:

Wurfweite

Otimaler Winkel:

Bahngleichung:

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9 Kommentare

  • Samet: 6 Monate, 2 Wochen alt.

    Hut ab! Ich bin erstaunt über dein Können so einen großen Themenbereich in so einer kurzen Zeit und dazu noch so saugut verständlich und unkompliziert zu erklären. Dank dir habe ich nun endlich den gesamten Themenbereich "schräger Wurf" verstanden. Du bist ein großer Lehrer. Vielen Dank!

  • Dawid: 6 Monate, 1 Woche alt.

    Hey, beim Video "Wurfdauer" müsste da doch h(t) = vy * t - 1/2 * g * t^2 oder zumindest h(x) = vy * x - 1/2 *g * x^2 stehen.

    Sonst super Videos. Vielen Dank.

  • Tobias Neitzel: 6 Monate, 1 Woche alt.

    Ja, stimmt! Aber ich denke den Fehler kann man übersehen ;)
    Trotzdem Danke für den Hinweis.

    LG
    Tobi

  • Anton: 5 Monate, 1 Woche alt.

    Willst du nicht mein Physiklehrer werden meine kann nicht erklären obwohl ich Physik eigentlich ganz gerne mag die Frau versaut es.

  • Anton: 5 Monate, 1 Woche alt.

    Wurfdauer ist doch einfach nur das doppelte von der Steigzeit. Schön hergeleitet aber es geht auch einfacher :)

  • Tobias Neitzel: 5 Monate, 1 Woche alt.

    Hey Anton,

    zunächst Danke für das Lob ;)
    Das mit der doppelten Steigzeit ist so eine Sache... Theoretisch muss man das ja erstmal beweisen. Klar kann man leicht darauf kommen, dass es so seien müsste, aber ohne Beweis ist das ganze hinfällig. Von daher ist die Herleitung schon wichtig ;)

    LG
    Tobi

  • Kiwi: 4 Monate, 1 Woche alt.

    Vielen Dank!
    Super Videos und klasse Erklärung.
    Nur ein Hinweis: Bei dem letzten Video (Bahngleichung) sprichst du immer nur von "Kosinus Phi", statt "Kosinus Phi zum Quadrat". das lönnte einige verwirren :)

    Liebe Grüße

  • Nico: 3 Monate alt.

    Ich bin genau bei dem Problem, dass du auch kompliziert genannt hast... Ich möchte jetzt die Wurfweite mit einer Anfangshöhe berechnen und setze dafür in sx= vx* t die oben beschriebene Mitternachtsformel ein. Theorethisch könnte man das ja auch alles in den Taschenrechner eingeben, nur brauche ich für diese Wurfweite eine allgemeine relativ kurze Formel, möchte dieses Gebilde also so weit wie möglich vereinfachen. dafür ist mir aber nichts eingefallen... kannst du mir da eventuell helfen, Tobias??? Bräuchte das ziemlich dringend für eine Facharbeit!!!

  • Tobias Neitzel: 3 Monate alt.

    Hey Nico,

    erstell mal bitte einen Beitrag im Diskussionsforum. Da Unterhalten wir uns dann drüber. Sonst hat man immer so lange Gespräche bei den Kommentaren =)

    LG
    Tobi

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