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Der englische Satzbau ist sehr „streng“ aufgebaut:

Er wird in den meisten Fällen angewendet und gefolgt. Unüblich für Deutsche, denn dort ist der Satzbau „lockerer“. Im englischen Satzbau ist die Position allerdings meist gleich.

Fangen wir an mit dem Aufbau. Der englische Satzbau ist auf dem SPO-Prinzip aufgebaut.

Subjekt – Prädikat – Objekt

Das Subjekt könnte z.B. sein „ich“, „du“, „er“, „es“ etc. pp.

Bei dem Prädikat handelt es sich um ein Verb: essen, spielen und so weiter.

Das Objekt könnte auch eine Person, ein Gegenstand oder Tier sein.

Fangen wir mit einem ganz einfachen Satz an:

„Marc loves Emma.“

Marc ist das Subjekt, loves das Prädikat und die schöne Emma steht für das Objekt.

Natürlich gibt es auch Satz die ohne Objekt auskommen: Es ist also möglich nur Subjekt und Prädikat zu haben in einem Satz.

Nun kommen wir zur erweiterten Version vom SPO-Prinzip, wir möchten ja nicht nur das Subjekt, Prädikat und Objekt verwenden, sondern auch noch eine Zeitangabe hinzufügen.

Um z.B. einen Ort anzugeben fügen wir einfach den „Ort“ hinter dem S P O:

Subjekt + Prädikat + Objekt + Ort

Ein Beispiel gefällig? Bitteschön:

„Marc met Emma in the park.“

So einfach geht das. Aber irgendwie fehlen doch noch weitere Informationen, nicht wahr? Es freut mich ja sehr, dass Marc die Emma im Park getroffen hat, allerdings ist mir völlig schleierhaft wann dieses Treffen überhaupt stattfand. Wir benötigen also eine Zeitangabe!

Nur wo soll die Zeitangabe denn hin in der englischen Satzstellung?

Am Anfang oder doch am Ende eines Satzes? 

Wir können einen Satz erweitern mit „dem Zeitpunkt“ am Anfang oder am Ende!

Wir haben nun erfahren, dass Marc und Emma sich letzten Monat getroffen haben. Also könnte man entweder diesen Satz schreiben:

„Last month Marc met Emma in the park.“

Oder auch…

„Marc met Emma in the park last month.“

Beides ist möglich und beides ist korrekt!

Wir erweitern also unser SPO-Prinzip mit dem Ort und der Zeit:

Zeit + Subjekt + Prädikat + Objekt + Ort

oder

Subjekt + Prädikat + Objekt + Ort + Zeit

Auch hier erkennen wir, dass selbst wenn wir die Zeitangabe umstellen, bleibt das SPO-Prinzip bestehen (im Deutschen wäre das nicht so!).

Allerdings bleiben die Sätze nicht immer so einfach und kurz!

Oft enthält ein Satz auch zwei Objekte! Wir unterscheiden dabei von einem direkten und einem indirekten Objekt!

Das indirekte Objekt ist dabei ein Personenobjekt.

Das indirekte Objekt ist ein Sachobjekt.

Wir teilen also das Objekt in zwei Teile auf:

Subjekt – Prädikat – Objekt

wird zu…

Subjekt – Prädikat – Indirektes Objekt – Direktes Objekt

Ein Beispielsatz könnte also lauten:

„Marc explained Emma an exercise.“

Mensch, da läuft doch was zwischen den Beiden….

Nun noch ein paar mehr Informationen zum SPO:

Es gibt natürlich auch Nebensätze in der englischen Sprache:

Ein Nebensatz ist auch aufgebaut wie ein normaler Hauptsatz nach dem SPO.

Allerdings fügen wir noch eine Konjunktion hinzu. Was war das denn noch einmal? Eine Konjunktion könnte sein: because, so that, when, after, as, since etc. Also ein „Bindewort“.

Ein Nebensatz ist also wie folgt aufgebaut:

Konjunktion + Subjekt + Prädikat + Objekt

Zum Schluss noch einmal der Frageteil: Wir bilden Fragen indem wir vor das SPO ein Fragewort + Hilfsverb hinzufügen:

Fragewort + Hilfsverb + Subjekt + Prädikat + Objekt

Beispiel:

„What did you drink?“



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