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"Paragraph Writing” wie geht das?

Paragraph writing klingt zwar sehr juristisch, hat allerdings nichts mit Gesetzen zu tun.  Wir benutzen Paragraphs als Textgliederung. In der deutschen Sprache ist der Ausdruck „Paragraph“ wohl eher als „Absatz“ zu finden. Es geht also um Absätze heute.

Worum geht es denn nun überhaupt?

„Paragraphs“ sind immer gleich aufgebaut. Dabei ist es egal ob es sich um eine Erörterung, Interpretation, Zeitungsartikel-Analyse oder Leserbrief handelt. 

Es hilft die Ideen strukturierter zu gliedern für den Leser.

Die Absatzlänge spielt allgemein weniger eine Rolle. Er kann sehr lang sein, aber auch sehr kurz. In der Schule allerdings ist meist vorausgesetzt, dass ein „Paragraph“ circa drei bis 5 Sätze lang sein soll. Das Maximum liegt bei einer halben Seite (via Computer geschrieben).

Dabei bitte drauf achten, dass zwischen den Absätzen keine leeren Zeilen stehen (außer wenn es handgeschrieben ist, dann könnte man maximal 1,5 cm Abstand machen).

Allgemein beinhaltet ein „Paragraph“ also eine Idee, wo der Inhalt wiedergegeben wird und die Aussage erläutert.

Der Aufbau:

Wir haben 3 Stationen:

Wir fangen mit dem „Topic Sentence“ and und gehen dann weiter zum „Body“ und zum Schluss schreiben wir unsere „Conclusion“ beziehungsweise „Closing Sentence“.

„Topic Sentence“ beinhaltet das Thema. Jedes Thema hat dabei ein „Basic Word“. Es könnte also auch sein, dass ihr einfach nur ein Thema erhält (z.B. „Todesstrafe“ oder „Internetsucht“). Dieses „Basic Word“ muss auf jeden Fall vorkommen. „Topic Sentence“ ist allgemein ein Statement, Behauptung oder eine Idee. Es informiert den Leser über das Thema. Worum geht es überhaupt in dem Text nun?

Das gibt ihr kurz Preis in ein paar Sätzen. Allerdings ohne tiefen Details! Dazu kommen wir erst in den Body, denn der Body wird auch „das Herz“ genannt. Es ist der Hauptteil und enthält mehrere „Paragraphs“, sogenannte „Supporting Sentences“, die konkrete Beispiele zeigen.

Dabei könnt ihr entweder „chronologisch“ oder „nach Wichtigkeit“ vorgehen. Bei Zeitungsartikeln oder Bedienungsanleitungen geht man Schritt für Schritt vor, um den Leser nicht durcheinander zu bringen.

Voraussetzung sind 3 „Paragraphs“.

Nun könnt ihr auch tiefer in die Details gehen! Hier wird drüber geredet und alles „nachgeforscht“.

Oft werdet ihr auch auf „Connectives“ stoßen: „therefore“, „thus“, „because“, „hence“ etc.

Meistens am Ende von einem Zeitungsartikel wird der Text mysteriös geschrieben: gibt dies ein bestimmtes Gefühl? Eine Bestimmt Aussage wieder? Da müsst ihr besonders drauf achten!

Zum Schluss haben wir noch die „Conclusion“ / „Closing Sentence“ wo ihr kurz und knapp ein Statement wiedergibt, was noch einmal das Thema betont. Allerdingns keine Wiederholung von Argumenten oder Beispielen! Keine weiteren Details oder Informationen! Das kommt alles in die „Body“.

Ein Tipp: Vielleicht noch einen kurzen Satz schreiben, den den Leser zum „Nachdenken verleiht“.

Beispielsätze für einen Zeitungsartikel:

„The first paragraph is the lead,..“

“The x paragraph informs the reader about…”

“The next paragraph mirrors…

“The final paragraph expresses…”

“In the third paragraph the author introduces the idea of …”

“In the fourth paragraph the author introduces her main idea…”

“In the x paragraph the author gives further evidence for this point of view…”

“In the x paragraph he/she refers to opposing opinions which he then tries to prove wrong.

“In the last paragraph he sums up his main idea and highlights his most important arguments.”


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