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„Use of connectives“ ist ein wichtiges Thema, was vielen Schülern Panik bereitet.

Schüler entwerfen gerne kurze Sätze um weitere Fehler zu vermeiden. Allerdings ist dies nicht immer möglich, besonders in höheren Klassenstufen. Connectives sind genau dafür zuständig:

Es handelt sich dabei um Adverbien, die Sätze „verbinden“. Oft werden sie auch „Helfer für Paragraphen, Vorschläge und Sätze“ genannt. Sie verleiten dem Text mehr Kraft und Ausdruck – wirken allgemein professioneller. Wir verbinden also zwei Sätze zu einen gemeinsamen Satz. Jeder Satz hat eine gewisse Information, daher können wir sagen „wir haben zwei Informationen in einem Satz aufgrund der Connectives.“ 

Aber aufpassen: Wir benutzen keine „Connectives“ wenn etwas offensichtlich erscheint.

Der größte Fehler allerdings ist, dass viele Schüler sich an die deutsche Rechtschreibung halten und ein Komma zwischen den zwei Sätzen setzt. Das ist meistens falsch: bei „Connectives“ lassen wir da Komma weg. 

Die „am meisten verwendeten“ Connectives“ sind unter anderem:

and, moreover, too, also, as well as, because, but…

Wann verwenden wir allerdings genau bestimmte Connectives?

Wir benutzen es bei logischen Schlussfolgerungen, „um Gründe zu nennen“ und „Effekte zu zeigen“. Dabei sind die bekanntesten Connectives:

because, so, therefore, although, but, thus…

Des Weiteren benutzen wir für “chronische Reihenfolgen”: wenn etwas davor oder danach passieren könnte:

before, meanwhile, after, then, next, firstly, finally

Oft werdet ihr dazu aufgefordert jemanden zu beschreiben. Dabei fallen euch BESONDERS gewisse Dinge auf, die ihr hervorheben möchtet – die mehr geprägt sein soll.

Wir benutzen also „Connectives“ auch, um etwas hervorzuheben:

Especially und indeed sind dabei die Bekanntesten. Wir möchten also etwas „highlighten“ und „kräfig ausdrücken“. Zum Beispiel findet ihr eine Frau hübsch, besonders (especially) ihr Gesicht.

„Connectives“ benutzen wir auch für Erklärungen „warum sich etwas verändert hat“:

if, except, however, unless, although

Wenn ihr nun allerdings etwas veranschaulichen möchtet, indem ihr es gegenseitig „abwägt“, da benutzen wir auch Connectives: otherwise, on the other hand, instead of…

Wir benutzen sie also „um etwas zu veranschaulichen“.

Zum Schluss verwenden wir Connectives auch noch, wenn wir etwas vergleichen möchten:

in the same way, like, as with, similarly

Nun kommen wir endlich mal zu einem Beispielsatz:

“I failed my first assignment.It was too hard.”

Hierbei handelt es sich um 2 Sätze. Es klingt allerdings sehr monoton und nicht wirklich „professionell“. Es klingt, als hätte es jemand ohne Persönlichkeit gesagt beziehungsweise ein Computer.

Ihr könnt nun sehen, dass dort begründet wurde, wieso jemand durch seinen Test gefallen ist. 

Nun könnt ihr euch ja noch dran erinnern, dass wir für „Gründe“ unter anderem „because“ benutzen.

Dann wollen wir mal:

“I failed my first assignment because it was too hard.”

Das klingt doch schon viel besser. Beide Sätze haben sich nicht weiter verändert – das einzige ist, dass wir die zwei Sätze zu einem umformuliert haben indem wir ein Connective benutzen, in dem Fall „because“.

Zum Schluss noch etwas vielleicht Brauchbares: Oft werde ich gefragt was für Aufgaben denn drankommen könnten in einer Prüfung oder als Hausaufgabe.

Meistens könnte die Aufgabe lauten: Beschreibt eine Person oder ein bestimmten Charakter. Dabei sollt ihr schreiben wie euch diese Person gefällt, beziehungsweise was besonders ist. Oder natürlich wieder Vergleiche zu beziehen: Was ist anderes gegenüber Person A und Person B?


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