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Blues: wir basteln eine Bluestonleiter aus natürlich moll

die Bluestonleiter wird in diesem Video als Beispiel mit dem Grundton C angefertigt. Es handelt sich um die gebräuchliche Bluestonleiter, es gibt verschiedene. Ausgehend von natürlich Moll, also hier in diesem Beispiel von C Moll, basteln wir in diesem Video die Bluestonleiter. Zimmer besteht aus den Tönen c d eb (es) f g ab (as) bb (b) und c. Ausgehend von dieser Moll Tonleiter wird die zweite und die sechste Stufe, also die Sekunde und die sechste, entfernt. Man erhält eine Tonleiter, welche aus folgenden Tönen besteht: c es f g bb. Im dritten Schritt, wenn man sich eine Bluestonleiter ausgehend von natürlich Moll bastelt, fügt man nun zwischen dem nun dritten und vierten Ton den Tritonus hinzu. Daraus wird in unserem Beispiel die Bluestonleiter mit den Tönen c es f ges g bb. Natürlich kann man sich eine Bluestonleiter auch einfacher, nämlich anhand von Intervallen, zusammenbasteln. Zwischen dem ersten und zweiten Ton einer Bluestonleiter liegt eine kleine Terz. Zwischen dem zweiten und dem dritten Ton einer Bluestonleiter liegt eine große Sekunde. Zwischen dem dritten und vierten, sowie auch zwischen dem vierten und fünften Ton der Bluestonleiter, liegt jeweils eine kleine Sekunde. Zwischen dem fünften und sechsten Ton der Bluestonleiter liegt wieder eine kleine Terz, und die Tonleiter kommt zum Abschluss, indem man vom sechsten Ton bis zum erneuten Anfang, also zur Oktave des Grundtons, eine große Sekunde weiter nach oben geht.

Mit Pentatonik zum Blues

eine Bluestonleiter kann allerdings auch durch Pentatonik erklärt werden. Die pentatonische Tonleiter mit dem Grundton C hat die Töne c d e g a. Nun möchten wir von dieser pentatonische Tonleiter zur Bluestonleiter kommen. Dafür alteriert man den zweiten, dritten und den fünften Ton nach oben und verwechselt sie anschließend enharmonisch. Aus d wird dis, enharmonisch verwechselt ist das es. Aus e wird eis, enharmonisch verwechselt bedeutet das ein f. Aus a wird ais, enharmonisch verwechselt ist die ein b. Nun haben wir bereits eine Bluestonleiter ohne Tritonus. Dieser wird nun hinzugefügt, indem man das g, also den zunächst vierten Ton, verdoppelt und einen dieser beiden Töne nach unten alteriert, und so erhält man als vierten Ton das ges und als fünfter Ton bleibt das g erhalten. Auf diesem Wege kann man sagen:

Blues = Pentatonik 1 2b 3b 4b 4 5b 

der Blues ist also identisch mit der Pentatonik mit der reinen Prime,  Sekunde, einer tief alter einem tieralterierten zweiten Ton, einem tieralterierten dritten Ton, der tieralterierten Quinte, der Quinte und dem tieralterierten fünften Ton.


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