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Der Impressionismus in der Musik

der Impressionismus wurde nach dem Bild, Impressionen, benannt. Das Bild Impressionen, soleil levant von Monet ist die Grundlage der Benennung dieser kleinen Epoche. Es handelt sich um eine Wandlung der Musik. Die Musiker seien dazu ausersehen, den ganzen Zauber einer Nacht oder eines Tages, der Erde oder des Himmels, einzufangen. Sie allein, die Musiker und Komponisten, können ihre Atmosphäre oder ihren ewigen Pulsschlag erwecken. So erklärt Debussy seine Auffassung des Impressionismus.

Die Musik des Impressionismus ist spätromantisch, es handelt sich um die letzte Phase der musikalischen Romantik. Strenge Formen der Tonalität wurden aufgelöst, die Dissonanz emanzipiert sich und gewinnt an Beliebtheit. Metren werden verschleiert und es gibt fließende und gleitende Kreis-oder werden fällige Melodiebewegungen. Die traditionelle Tonalität wird aufgelöst, es gibt Klangverschiebungen und neue Intervall-Verbindungen, frei schwebende Akkorde, Raumkompositionen gewinnen an Beliebtheit. Es gibt Kirchentonarten Wendungen und neue Klang Johansson und assoziative Melodik.

Als Bezeichnung für einen bestimmten Zeitabschnitt und seine Komponisten wird der „Impressionismus“ in der Musikgeschichtsschreibung allerdings oft abgelehnt. Unter anderem deswegen, weil sich vieles von dem, was diese Musik auszeichnet, in der Musikgeschichte weit zurückverfolgen lässt (Naturschilderungen durch Musik etwa sind ein altbewährtes Mittel schon seit dem Barock), während andere Errungenschaften die ganze Musik des 20. Jahrhunderts geprägt haben: insbesondere, dass Klänge und Geräusche jetzt nicht mehr nur Ergebnis des musikalischen Satzes und der Instrumentierung sind, sondern eigenständige ästhetische Mittel, die dem Komponisten zur Verfügung stehen. Auch die Abwendung von der funktionalen Tonalität oder die neue Eigenständigkeit der Rhythmik, in der etwa Olivier Messiaen ein besonderes Verdienst Debussys sah, sind nicht spezifisch „impressionistisch“.

Komponisten des Impressionismus

viele bekannte Komponisten sind Impressionisten. Dazu gehören Isaac Albéniz, Manuel de Falla oder Sergej Rachmaninov oder Maurice Ravel. Als bekanntester und einflussreichster Komponist der Epoche des Impressionismus gilt aber Claude Debussy.

Claude Debussy

Debussy war ein radikaler Erneuerer der recht konservativen französischen Musiklandschaft des späten 19. Jahrhunderts. Er lebte von 1862-1918. Er war Pianist, Komponist, machte Salonmusik und war Lehrer der Musik. Er stammte aus einer wenig musikalischen Familie mit einfachen Verhältnissen, trat aber bereits mit zwölf Jahren in das Pariser Konservatorium ein. Zunächst machte er sich Hoffnungen auf eine Karriere als Konzertpianist und war auch sein Leben lang als Pianist und Dirigent tätig. Er gewann einen Aufenthalt in Rom, war kurze Zeit Schriftsteller und Musikkritiker. Schon zu Lebzeiten war seine Musik anerkannt, insbesondere aber seine Komposition und nicht sein Klavierspiel. Er komponierte französische Ästhetik und fragte sich bei jedem Klang, was neues kommen könnte. Das war sein Grundsatz. Die Funktionsharmonik hat er aufgelockert und manchmal links liegen gelassen. Er erweiterte die Tonarten und bezog sich aufgrund Töne und alle Kirchentonarten, und Debussy hatte eine Vorliebe für reine Intervalle, die Prime, Oktave, Quarte und Quinte. In Themen Rhythmik und Metrik befreite er sich von allen Schemata und schrieb agogische Musik. Der Spieler darf sein Tempowechsel, wenn es nötig oder gewünscht ist. Er erklärt das Metrum für ungültig, verschleiert es. Es gibt viele zahlreiche Taktwechsel in seinen Werken und die Grundzähleinheit verändert sich. Er löst sich von von Prinzipien und Dur und Moll ergebe sich bloß aus Versehen. Schon früh wurde deutlich, dass Debussy ein neuartiges Musikverständnis besaß, doch dauerte es, bis er zu seinem Stil gefunden hatte. Das größte Orchesterwerk von Claude Debussy heißt La mer. Es ist beinahe schon eine Sinfonie, dauert 24 Minuten und besteht aus drei sinfonischen Skizzen von Stimmungen am Meer.



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