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Diatonische Intervalle in der Musik

die Diatonischen Intervalle in der Musik heißen in aufsteigender Reihenfolge, also in aufsteigendem Abstand zum Grundton,: Prime, Sekunde, Terz, Quarte, Quinte, Sexte, Septime, Oktave, None, Dezime, Undezime, Duodezime, Tredezime. Dabei ist die Prime identisch mit dem Grundton, die Sekunde ist der zweite Ton, die Terz der dritte Ton, die Quarte ist der vierte Ton, die Quinte ist der fünfte Ton, die Sexte ist der sechste Ton, die Septime ist der siebte Ton, die Oktave ist der Grundton oktaviert, also der achte Ton, die None ist der neunte Ton, die Dezime ist der zehnte Ton, die Undezime ist der elfte Ton, die Duodezime ist der zwölfte Ton und die Tredezime ist der 13. Ton. In der Regel Feldmann ab der Oktave allerdings nicht mehr weiter, sondern reduziert die Intervalle, welche größer sind als ein Oktave, auf das Intervall, dass sie ergeben, wenn man die Oktave abzieht. Beispielsweise ist die None eine Sekunde plus einer Oktave. Eine Tredezime ist eine Quinte plus einer Oktave.

Reine Intervalle in der Musik

Primen sind die reinsten Intervalle in der Musik. Eine Prime ist der Abstand zwischen einem Ton und sich selbst, zwischen den beiden Tönen, die eine Prime ergeben, liegt absolut gar kein Abstand. Sie klingen weder harmonisch noch dissonant. Quarten sind reine Quarten. Zum Grundton haben Sie einen Abstand von fünf Halbtonschritten. Quinte sind das Intervall, welches nach der Quarte kommt, Diatonische gesehen, und zwischen dem ersten Ton und seiner Quinte liegen sieben Halbtonschritte. Zwischen dem Grundton und der Oktave liegen zwölf Halbtonschritte. Primen, Quarten, Quinten und Oktaven werden unter fortgeschrittenen Musikern als reine Prime, reine Quarte, reine Quinte und reine Oktave bezeichnet. Die Undezime ist das elfte Intervall nach dem Grundton. Die Undezime kommt direkt nach der Dezime und ist auch ein reines Intervall, da die Undezime auf eine Oktave und eine Quarte reproduzierbar ist. Die Duodezime ist eine Oktave und eine Quinte, daher ist auch die Duodezime ein reines Intervall.

Harmonische Intervalle in der Musik

kleine Terzen sind mollharmonische Intervalle, welche zwischen den Sekunden und den Quarten liegen, genauer gesagt liegt die kleine Terz zwischen der großen Sekunde und der großen Terz. Zwischen einem Ton und seiner Terz liegen drei Halbtonschritte. Große Terzen sind du harmonische Intervalle, welche zwischen der kleinen Terz und der reinen Quarte liegen. Der Abstand zwischen zwei Tönen, welche eine große Terzen bezeichnen, beträgt vier Halbtonschritte. Weitere harmonische Intervalle sind Sexten. Kleine Sexten ähneln den kleinen Terzen und sind auch mollharmonisch. Die kleine sechste hat einen Abstand von acht Halbtonschritte und sie liegt zwischen der reinen Quarte und der großen Sexte. Die durharmonische, große sechste liegt zwischen der kleinen Sexte und der kleinen Septime und zwischen dem Grundton und der großen Sexte liegen neun Halbtonschritte.
Dezimen sind grob gesehen einer Oktave und eine Terz. Eine kleine Dezime ist mollharmonisch und bezeichnet den Abstand von einer Oktave und einer kleinen Terz, eine große Dezime ist durharmonisch und bezeichnet den Abstand einer Oktave und einer großen Terz. Eine Tredezime ist einer Oktave und eine Sexte. Je nachdem, ob groß oder klein, ist sie durharmonisch oder mollharmonisch.

Dissonante Intervalle in der Musik

Die kleine Sekunde, also ein Halbtonschritt, ist das kleinste Intervall im abendländischen, klassischen Musiksystem. Es gibt auch Viertel Tonschritte, welche allerdings einen sehr arabischen oder asiatischen Charakter haben. Hier bei uns gibt es kleine Sekunden als kleinste Einheit. Spielt man zwei Töne im Abstand eines Halbtonschrittes, so hört man eine Reibung, welche auch als Dissonanz bezeichnet wird. Die große Sekunde, also ein Ganztonschritt, besteht aus zwei Halbtonschritten und ist auch dissonant. Sie liegt zwischen der kleinen Sekunde und der kleinen Terz. Kleine Septimen sind auch dissonant, sie ergeben sich dadurch, dass man einer Oktave um eine große Sekunde reduziert, beispielsweise. Eine kleine Septime enthält zehn Halbtonschritte. Eine große Septime enthält elf Halbtonschritte und ist auch dissonant. Der Tritonus ist kein Diatonische Intervall, aber er ist das am meisten Dissonante Intervalle in der Musik. Der Tritonus ist genau die Hälfte einer Oktave. Er beinhaltet sechs Halbtonschritte. Der Tritonus kann auch eine übermäßige Quarte oder eine verminderte Quinte sein. Die None ist an sich auch ein Dissonante Intervall, da sie sich aus einer Oktave und 1 Sekunde zusammensetzten. Es gibt dementsprechend auch große und kleine Nonen.


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