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Musikgeschichte


Musikgeschichte vor der Renaissance:

es gibt Musik der vor- und Frühgeschichte, besiegt der antike und Musik des Mittelalters. Diese drei musikgeschichtlichen Epochen strecken sich hin bis zum Beginn des 15. Jahrhunderts, bis zum Beginn der Renaissance. Da diese Epochen in der Schule häufig nicht angesprochen werden, beginnt die Musikgeschichte auf oberprima.com in der Renaissance.

Musikgeschichte chronologisch sortiert:

Musikgeschichte

die Renaissance (15. Und 16, Jahrhundert) bezeichnet die Musik im Zeitraum des 15. und 16. Jahrhunderts, Grundlagen dieser Musik sind der Humanismus. Die Grund-Taktarten werden erfunden, es gibt erste Kanons und Mensuralnotation. Es gibt noch wenig Möglichkeiten, Musik aufzuschreiben. Aber Sopran, Alt, Tenor und Bass sind bereits jetzt die Einteilung verschiedener musikalischer Stimmen.

Die Barockmusik (ca. 1600 bis 1750): das oder der Barock ist auch das Generalbasszeitalter. Sie lässt sich einteilen in Frühbarock, Hochbarock und Spätbarock. Allgemein entstand der Barock in Italien und Hardware prägnante Kolorationen in der Musik und wirkt pompös. Johann Sebastian Bach gilt als volländer des musikalischen Barock.

Die Klassik (Frühklassik, Wiener Klassik) (ca. 1730 bis 1830): die großen Genies der Klassik heißen Mozart, Haydn und Beethoven. Die Klassik beginnt mit dem empfindsamen Stil und ist im weitesten Sinne als die Zeit der Wiener Klassik zu bezeichnen. Hoch entwickelter Verfahren der Komposition werden weiter entwickelt, nach der genialen, verzweigten Fuge des Barock gibt es nun komplizierte motivisch-thematische Arbeit. Die Musik klingt schlicht und logisch.

Die Musik der Romantik (19. Jahrhundert) als Gegenbewegung auf die Klassik ist die Musik des 19. Jahrhunderts, die Musik der Romantik, mit Gefühlen, Weltanschauungen, sozialen und gesellschaftlichen, sowie wirtschaftlichen und politischen Problemen gespickt, und es gibt viel Düsteres und Neues. Der Übergang zur Epoche der neuen Musik verläuft durch den Impressionismus. Die großen Künstler des Impressionismus galten am Anfang als spätromantische Komponisten, am Ende ihrer Tage als Gründer der Neuen Musik.

Neue Musik (20. und 21. Jahrhundert) bezeichnet die musikgeschichtliche Neuerung der Superlative: zum ersten Mal ist eine Epoche kein einheitliches Denken der großen Masse der Gesellschaft, sondern ein Nebeneinander-Existieren mehrerer Stile, die unterschiedlicher nicht sein können. Während Popmusik und Jazz sehr beliebt sind und die Neue Musik nahezu ins Vergessen zu geraten scheint, entwickeln sich gerade hier extreme Dissonanzen, minimalistische Stilmittel, die Frage nach der Definition von Musik und zahlreiche neue Instrumente durch umfunktionieren von Gegenständen und Neudefinition des Schönen und Ästhetischen.


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