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Lebenslauf von Adam Smith

Adam Smith wurde am 5. Juni 1723 geboren und starb am 17.Juli 1790. Sein Vater hieß auch Adam Smith, und war ein Zollbeamter und starb vor der Geburt von Adam Smith. Seine Mutter hieß Margret Douglas und war die Tochter eines reichen Landbesitzers. Es gab ein inniges Verhältnis zwischen Mutter und Sohn. Angeblich soll Adam Smith entführt worden sein, doch die Entführer hätten ihn bei der Einführung auf einer Verfolgungsjagd verloren. Ab seinem 14. Lebensjahr studierte Adam Smith an der Universität Glasgow und besuchte Vorlesungen, welche sein philosophisches und ökonomisches Denken beeinflussten und steuerten. Glasgow war zu dieser Zeit durch einen ökologischen Aufschwung ausgezeichnet und das diente Adam Smith später auch als Objekt seiner ökonomischen Betrachtung. Im Jahr 1740 bekam Adam Smith so einen guten Abschluss, so dass er durch ein Stipendium ein weiteres Studium aufnehmen konnte. Adam Smith studierte nun Philosophie in Oxford. Er fühlte sich nicht wohl und vermisste Glasgow. 1746 kehrte Adam Smith in seinen Heimatort zurück und fand keine geeignete Anstellung. Doch ein wenig später, zwei Jahre später, erhielt er die Möglichkeit, eine Serie öffentlicher Vorlesungen in Edinburgh zu halten. Er thematisierte englische Literatur, Philosophie und Rhetorik. Im Alter von nur 27 Jahren wurde er Professor für Logik an der Universität Glasgow und 1752 Professor für Moralphilosophie. Die Moralphilosophie deckte ein weites Spektrum von Theologie über politische Ökonomie hin bis zur Ethik ab, wobei das Unterrichtsniveau von Adam Smith als sehr hoch eingestuft wurde. Die Unterrichtssprache war Latein. Als einer der ersten unterrichtete Adam Smith aber auch auf Englisch. Nach einer langen Bildungsreise, von welcher Adam Smith 1776 zurückkehrte, veröffentlichte Adam Smith „der Wohlstand der Nationen“, welches ein überwältigender Erfolg war. Der Mensch neige zu Handel und Tausch und möchte seine Lebenssituation verbessern und Adam Smith beschreibt die Auswirkungen von Eigeninteresse auf die Gesellschaft. 1790 starb Adam Smith.

Adam Smith und Kapitalmärkte

Adam Smith war gegen ein generelles Zinsverbot. Er hielt allerdings eine gesetzliche Fixierung eines Höchstzinses für sinnvoll. Seiner Ansicht nach solle dieser Höchstzins etwas über dem üblichen Marktzins liegen, denn wäre er niedriger festgelegt, dann würde dieser gesetzliche Zins genauso oder annähernd genauso wirken wie ein generelles Zinsverbot. Läge der Höchstzins in England bei acht oder 10 %, so würde das Leihgeld größtenteils an unseriöse Geschäftsleute und Pläne Macher fließen, da nur Sie bereit wären, diesen hohen Zins zu zahlen. Adam Smith war der Ansicht, dass ein Höchstzins verhindert, dass das Kapital eines Landes mit unzureichendem Gewinn und Vorteil verwendet wird.


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