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Typen von Arbeitslosigkeit

eine kurzfristige Arbeitslosigkeit wird fiktionaler Arbeitslosigkeit oder auch Sucharbeitslosigkeit genannt. Ebenfalls kurzfristig arbeitslosen Personen, die durch saisonale Faktoren, wie Landwirtschaftsbetrieb, dem Tourismus-oder im Baugewerbe, arbeitslos werden. Hierbei handelt es sich um eine kurze Zeitspanne, in welcher Arbeiterinnen und Arbeiter ihre Beschäftigung verlieren, man spricht von der saisonalen Arbeitslosigkeit. Als vorübergehende Arbeitslosigkeit im gesamtwirtschaftlichen Rahmen kann die konjunkturelle Arbeitslosigkeit angesehen werden. In einer Rezession entlassen Unternehmer ihre Arbeitnehmer, diese Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer finden in einer konjunkturellen Aufschwungphase wieder arbeiten. Arbeitslose, ein konjunkturellen Aufschwung keine Arbeit finden, werden als Sockel Arbeitslose im Rahmen der Sockelabeitslosigkeit bezeichnet. Diese Form der Arbeitslosigkeit wird in zwei Teile unterteilt. Einerseits handelt es sich um die strukturelle Arbeitslosigkeit, andererseits um die merkmalsstrukturelle Arbeitslosigkeit. Die strukturelle Arbeitslosigkeit bezeichnet die Arbeitslosigkeit, welche auftreten kann, wenn Strukturmerkmale einer gesamten Volkswirtschaft dazu führen, dass Menschen ihren eigenen Anstrengungen zum trotz keine Arbeit finden. Dazu gehören volkswirtschaftliche Dinge wie Wachstum und Außenhandelsbilanz oder auch das Ausbildungssystem. Merkmalsstrukturelle Arbeitslosigkeit kennzeichnet einzelne Teilbereiche der Volkswirtschaft. Wenn Arbeitskraft Anbieter nicht über die geforderten Qualifikationen verfügen, da sie beispielsweise bei ihrer Wahl von Ausbildungsgängen nicht die nachgefragte Berufszweige berücksichtigt haben, finden keine Arbeit. Diese Arbeitslosigkeit wird auch „mismatch“-Arbeitslosigkeit genannt. 

Psycho-soziale Folgen von Arbeitslosigkeit

im Verlauf der Zeit, in welcher ein Bürger oder eine Bürgerin arbeitslos ist, sinkt die Moral und der Optimismus. Gewalt-und Kriminalbereitschaft steigt. Zunächst, wenn eine Bürgerin oder ein Bürger arbeitslos wird, befindet sie oder er sich in einer Schocksituation. Danach steigt allerdings ganz schnell der Optimismus an und Gedanken darüber, ob man für weniger Lohn arbeiten sollte, gehen einher mit den anfänglichen Geldsorgen. Hält die Arbeitslosigkeit weiterhin an, kommt Langeweile auf und die Frage, ob man seinen Beruf aufgeben sollte und in einer anderen Anstellung arbeiten muss, lässt viele Bürgerinnen und Bürger verzweifeln. Bei weiterer Arbeitslosigkeit im Verlaufe der Zeit kommt die Frage auf, ob man den Wohnort wechseln sollte, da man allmählich unter einem verringerten Selbstwertgefühl leidet. Die psychischen Auswirkungen kommen daher, dass man sich in der Gesellschaft überflüssig und nicht-gebraucht fühlt. Bei sinkender Aussicht auf neue Arbeit stellt man sich in einer Situation des Pessimismus die Frage, ob man alle Versuche aufgeben sollte. Scheitern alle Versuche, somit auch die Aussicht auf neuer Arbeit, gerät der Mensch in Fatalismus.


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