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Der Devisen- und Finanzmarkt

der Finanzmarkt ist der Oberbegriff für drei Teilakte: die Kredit merkte, die Wertpapiermärkte und die Devisenmärkte. Am Devisenmarkt werden Währungen gehandelt. Ende der Wiese ist ein Zahlungsmittel in fremder Währung. folgende Begriffe sind besonders relevant im Politik-und Wirtschaftsunterricht der Oberstufe. Zum einen drückt der Wechselkurs den Preis in Inlandswährung aus für eine Einheit ausländischer Währung. Das bezeichnet man dann als Preis-Wechselkurs. Beispielsweise ist ein US-Dollar gleich 0,749€. Seit der Einführung des Euro sind die Preisnotierungen aber seltener geworden. Der Wechselkurs zeigt häufig den Gegenwert jeweils einen Euro in der entsprechenden ausländischen Währung. Das bezeichnet man dann als Mengen-Wechselkurs, oder auch Mengennotierung. Die Mengennotierung drückt aus, welche Menge ausländischer Zahlungsmittel man für eine Einheit der Inlandswährung tauschen kann. Im Euro-Raum bedeutet daher die Schreibweise „USD 1,2924“: dass ein Euro so viel wert ist wie 1,2924 $. Heute steht also die Basiswährung vorne und dahinter der variable Gegenwert in Zielwährung.

Der Kreditmarkt

der Kredit ist das älteste Instrument der Fremdfinanzierung. Er dient dazu, finanzielle Ressourcen an dem Ort und zu dem Zeitpunkt zu mobilisieren, an dem Sie nötig sind. Ist die Investition, welche durch den Kredit getätigt wurde, erfolgreich, wird die Kreditsumme erwirtschaftet und der Kredit kann mit seinen Kreditzinsen, zurückgezahlt werden. Dieser Mechanismus wird von Privathaushalten ebenso genutzt wie von großen Unternehmen. Um die Funktionsfähigkeit und das Vertrauen in das Kreditsystem zu garantieren, haben sich nationale Bankensysteme mit einer staatlichen Zentralbank an die Spitze durchgesetzt.



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